Wörterbuch-Archiv
untergehen [ˈʊntɐˌɡeːən]
Verb
- [1] versinken, unter oder in etwas verschwinden; bei Geräuschen: nicht mehr hörbar sein, weil durch andere Geräusche oder Lärm übertönt
- [2] im Wasser versinken, ertrinken, in einem See/Meer verschwinden
- [3] aussterben, einer Katastrophe zum Opfer fallen
Im Signifikation-Archiv am 29. Juli 2026.
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Kollokationen
Im Korpus tritt das Verb „untergehen“ gemeinsam mit charakteristischen Subjekten, Objekten und Adverbien auf – die folgende Übersicht zeigt die auffälligsten dieser Verbindungen. Wie stark eine Verbindung gebunden ist, misst der logDice-Wert (theoretisches Maximum: 14). Mehr über Kollokationen und die Methodik →
Die typischsten Verbindungen von „untergehen“ im Korpus (syntagmatische Muster):
Kollokator ist das Partnerwort, das sich mit der Basis verbindet. logDice misst die Stärke der Verbindung (höher = typischer, theoret. Maximum 14). Frequenz ist die absolute Häufigkeit der Verbindung im Korpus. Anteil ist der Anteil dieser Verbindung an allen erfassten Verbindungen der Basis. Stellung ist die typische Position des Kollokators relativ zur Basis.